die letzte schulwoche meiner 11. klasse
heute ist dienstag. die haelfte meiner letzten schulwoche fuer dieses schuljahr ist somit schon fast um. mein letztes jahr wird anbrechen und ich weiß nicht was ich tun soll. studiern. soziale arbeit und dann weiterbildung auf soziale arbeit in einer psychiatrischen einrichtung. hmm. ich weiß nicht. berufliche aussicht? auftiegsmoeglichkeiten? ich bin irgendwie echt ratlos. hab deswegen auch schon wieder mit meiner ma gestritten. soziale arbeit mit kirchlichem hintergrund. hmm. im moment echt nicht. das ganze geht mir wirklich sehr auf die nerven. das hab ich ihr auch gesagt. das ich mir unsicher bin. soziale arbeit auf alle faelle. aber wie. im moment wuerd ich echt am liebsten in richtung psycho. schon immer. aber das ich mich etz so gegen die kirche wehre bzw gegen diese ausbildung mit kirchlichem hintergrund liegt ihrer meinung nach ja sowieso am rob. scheiße is das. ich bin mir schon lange unsicher. weil ich der meinung bin dass ich mit kirche und dem ganzen zeug nicht an problemjugendliche rankomm. und ich denke ich auch nicht diese komplette ueberzeugung davon hab. also so wie die kirche das will. ich weiß echt nich was meine lieben eltern wolln. ich hab nie bessere noten geschrieben. und nich mal dafuer bekomm ich ein "gut" oder sowas. nee etz wolln sie mir auch noch sagen was ich studiern soll...
schma - 30. Mai, 17:33




allerdings würd ich deinen eltern einfach mal sagen, dass das doch deine entscheidung ist, was du studieren willst. immerhin ist es ja auch dein leben. und deine zukunft.
und es bringt dir mit sicherheit nichts, wenn du etwas machst, was du von deinen eltern aufgezwungen bekommst und damit nicht glücklich bist.
außerdem wirst du in etwas, was du nicht willst, nie soviel erfolg haben wie in etwas, was du willst.
kurze nebenfrage: sicher, dass du was in richtung psychologie machen willst?!
joa doch ich bin mir schon ziemlich sicher das ich was in die richtung psychologie machen will. zwar nicht so richtig da ich ja nich an der uni studiern kann aber halt sozpaed und so. aber halt dann doch mit schwerpunkt auf psychologie, bzw problemjugendliche, halt essstörungen, zwaenge usw...warum?
nicht, dass ich das schlimm finde, nein.
ich hab nur eben schon oftmals den fall mitbekommen, dass betreffende personen entweder abgebrochen haben oder plötzlich so stark in die materie gezogen wurden, dass sie sich einbildeten, bei jedem krankheitsbild, was sie kennenlernten, es selbst zu haben. und solche geschichten eben.
ich bin mir einfach unsicher, ob es gut ist, sich mit problemen anderer zu beschäftigen, wenn man selbst nicht stabil ist.
soll aber jetzt kein vorwurf bzw keine kritik an deinem berufswunsch sein, ja?